Schon die Heiligen Drei Könige wussten, was sie taten. Neben Gold brachten sie Weihrauch und Myrrhe an die Krippe – die kostbarsten Gaben ihrer Zeit. Kostbar waren diese Harze nicht nur wegen ihres Preises. Man schrieb ihnen eine Kraft zu, die über den Duft weit hinausgeht.
Ich halte Weihrauch jeden Tag in den Händen. Ich fülle ihn in Glastiegel ab, mische ihn in meine Räuchermischungen und räuchere ihn selbst. Und immer wieder spüre ich: Dieses Harz verändert etwas – im Raum und in mir. Als Rutengänger wollte ich wissen, ob sich das auch messen lässt.
Für einen Fachartikel in der Mitgliederzeitschrift „Radiaesthesie“ des RvD – Radiaesthesieverein Deutschland e. V. habe ich deshalb über vier Wochen verschiedene Harze radiästhetisch untersucht. Gemessen habe ich in Bovis-Einheiten – einer Skala, mit der Rutengänger die Lebensenergie von Orten, Lebensmitteln und Gegenständen erfassen. Das Ergebnis hat mich selbst berührt. In diesem Beitrag erzähle ich dir, was dahintersteckt, wie hoch Weihrauch schwingt und warum das für deine Aura so wertvoll sein kann.
Heiliger Rauch: Weihrauch im Kult und in der Kirche
Das Wort selbst verrät schon, worum es geht. „Weihrauch“ geht auf das mittelhochdeutsche wîchrouch zurück – heiliger, geweihter Rauch. Im Lateinischen heißt das Harz tus, daneben steht olibanum, entlehnt aus dem arabischen al-lubān. Das liturgische incensum bedeutet schlicht „das Angezündete“.
Das heilige Räucherwerk der Bibel
Die älteste schriftliche Spur führt ins Alte Testament. Das 2. Buch Mose beschreibt einen eigenen Räucheraltar und nennt sogar die Rezeptur des heiligen Räucherwerks: Stakte, Onycha, Galbanum und reiner Weihrauch, zu gleichen Teilen. Hinter diesen alten Namen stehen vermutlich Myrrhe, Labdanum oder Benzoe, das Gummiharz des Galbanum und reines Boswellia-Harz.
Spannend ist, was direkt danach folgt. Diese Mischung durfte ausschließlich im Heiligtum verbrannt werden. Wer sie für den privaten Gebrauch nachmischte, wurde aus der Gemeinschaft ausgeschlossen. Man traute dem Räucherwerk also eine so starke Wirkung zu, dass man sie an den heiligen Ort binden wollte.
Psalm 141 schenkt uns das Bild, das bis heute trägt: Das Gebet steige auf wie Weihrauch vor Gottes Angesicht. Der Rauch ist hier kein Beiwerk. Er ist das sichtbar gewordene Gebet – die Verbindung zwischen Mensch und Himmel.
Vom Kaiseropfer zur christlichen Liturgie
Das frühe Christentum lehnte Weihrauch zunächst ab – aus politischen Gründen. Das Weihrauchopfer war der geforderte Loyalitätsakt gegenüber dem römischen Kaiser. Wer opferte, galt als abgefallen. Erst nach der konstantinischen Wende fand das Harz im 4. Jahrhundert seinen Weg in die Kirche. Zuerst als Ehrenzeichen aus dem kaiserlichen Zeremoniell, dann fest im Ritus verankert.
Heute begegnet dir Weihrauch in der katholischen Messe an vielen Stellen:
- bei der Inzens von Altar, Kreuz, Evangeliar und Gaben
- bei der Beweihräucherung von Priester und Gemeinde
- beim Requiem am Sarg
- in der Osterkerze, in die fünf Weihrauchkörner als Wundmale Christi eingesetzt werden
- bei der Altar- und Kirchweihe, wenn Weihrauch auf dem Altar selbst verbrannt wird
Das Gerät dazu ist das Rauchfass, das Thuribulum. Das Harz trägt man im Schiffchen mit, der Navicula.
Das Botafumeiro von Santiago
Das eindrucksvollste Rauchfass der Welt hängt in der Kathedrale von Santiago de Compostela. Das Botafumeiro wiegt gefüllt rund sechzig Kilogramm. Acht Tiraboleiros schwingen es in weiten Bögen durch das Querschiff. Die Überlieferung nennt neben dem liturgischen auch einen sehr praktischen Grund: den Geruch der angekommenen Pilger. Wer selbst einmal gepilgert ist, schmunzelt darüber – und versteht es.
Mehr dazu im Blog: Auf dem Weg – MAFUMO auf dem Hildegard von Bingen Pilgerweg.
Die Ostkirchen räuchern bis heute deutlich intensiver als die westliche Tradition. Die Reformation dagegen ließ den Weihrauch weitgehend verschwinden. In den meisten evangelischen Gemeinden ist er bis heute unüblich.
Radiästhetisch betrachtet ist das bemerkenswert. Kirchen und Tempel gelten als Orte mit besonders hoher Schwingung. Ob der Weihrauch dazu beiträgt, ist eine der Fragen, die mich zu meiner Messung geführt haben.
Radiästhesie, Rutengänger & Co.: Die wichtigsten Begriffe kurz erklärt
Bevor wir zu den Messwerten kommen, ein kleines Rutengänger-ABC. So weißt du genau, wovon ich spreche.
Radiästhesie – Das Wort setzt sich aus dem lateinischen radius (Strahl) und dem griechischen aísthēsis (Wahrnehmung, Empfindung) zusammen. Auf Deutsch spricht man auch von Strahlenfühligkeit. Gemeint ist die Fähigkeit, feine Energien und Strahlungen mit dem eigenen Körper wahrzunehmen – sichtbar gemacht durch ein Hilfsmittel wie Rute oder Pendel.
Rutengänger – Menschen, die Radiästhesie praktisch anwenden. Früher suchten sie vor allem Wasseradern und Brunnenplätze. Heute untersuchen sie auch Schlafplätze, Wohnräume, Kraftorte, Lebensmittel – oder eben Räucherwerk.
Muten – So nennen Rutengänger das Suchen und Messen mit Rute oder Pendel. Der Begriff stammt aus der alten Bergmannssprache: Wer eine Erzader „mutete“, beantragte das Recht, dort zu schürfen.
Rute und Pendel – Die Werkzeuge der Radiästhesie. Die V-Rute ist eine gegabelte Rute, früher aus Haselholz, heute oft aus Kunststoff. Die H3-Rute ist eine Spezialrute, mit der sich Strahlungsqualitäten fein einstellen lassen. Das Pendel zeigt durch seine Schwingrichtung oder seinen Ausschlag eine Antwort an.
Biometer – Eine Messtafel mit Skala, über der das Pendel ausschlägt. Darauf liest der Rutengänger den Wert in Bovis-Einheiten ab.
Schwingung – In der Radiästhesie die Vorstellung, dass alles Lebendige eine eigene energetische Frequenz besitzt. Eine „hohe Schwingung“ steht für eine starke, klare, aufbauende Energie.
Aura – Das feinstoffliche Energiefeld, das jeden Menschen umgibt. Sie gilt als Spiegel unserer körperlichen, seelischen und geistigen Verfassung.
RvD – Der Radiaesthesieverein Deutschland e. V. vernetzt Rutengänger und an Radiästhesie Interessierte, bietet Austausch, Themenabende und Fortbildung und gibt für seine Mitglieder die Zeitschrift „Radiaesthesie“ heraus. Ich bin selbst Mitglied.
Was sind Bovis-Einheiten? Die Skala der Lebensenergie
Die Bovis-Skala geht auf den französischen Physiker Alfred Bovis (1871–1947) zurück. Der Ingenieur André Simoneton baute sie später zum sogenannten Biometer aus. Die Schweizer Geobiologin Blanche Merz verfeinerte die Methode und machte sie im deutschsprachigen Raum bekannt.
Das Prinzip: Mit einem Pendel oder einer Rute mutet der Rutengänger über einer Biometertafel, wie stark die Lebensenergie eines Ortes oder Gegenstands ist. Den Wert liest er in Bovis-Einheiten ab, kurz BE.
Die wichtigsten Bereiche der Skala
| Bovis-Einheiten | Bereich | Bedeutung |
|---|---|---|
| unter 6.500 BE | abbauend | entzieht Energie |
| ab 6.500 BE | aufbauend | nährt und stärkt |
| 6.500 – 8.500 BE | optimal für den Menschen | unser natürlicher Wohlfühlbereich |
| 0 – 10.000 BE | vitalenergetischer Bereich | Körper und Lebenskraft |
| 10.000 – 13.000 BE | astraler Bereich | Gefühle, Seele, Aura |
| 13.000 – 18.000 BE | geistiger Bereich | Geist, Spiritualität, Verbindung |
| über 18.000 BE | Bereich der Initiation | heilige Plätze, Kirchen, Tempel |
Der Wert von 6.500 BE ist die Grenze. Alles darunter gilt als abbauend, alles darüber als aufbauend. Ein Mensch fühlt sich in Umgebungen zwischen 6.500 und 8.500 BE in der Regel am wohlsten. Kraftorte, Kirchen und Tempel erreichen oft Werte weit darüber.
Wichtig zu wissen: Jede Messung ist eine Momentaufnahme. Lebensenergie schwankt. Deshalb kalibrieren Rutengänger ihr Gerät vorher, etwa an einem Stein oder Schneckenhaus mit bekanntem Wert. Und sie machen sich vor dem Muten frei und leer, um sich ganz auf das Untersuchungsobjekt zu konzentrieren.
So habe ich gemessen
Ich wollte keine einmalige Stichprobe, sondern ein möglichst verlässliches Bild. Deshalb bin ich so vorgegangen:
- Messgeräte: Biometertafel mit Pendel und eine V-Rute aus Kunststoff
- Proben: reine Rohharze aus meinem eigenen Direktbezug – Weihrauch aus dem Oman, Myrrhe von der Insel Sokotra im Jemen und Copal negro aus Mexiko – sowie meine Räuchermischung REINIGUNG
- Gemessen am Harz: Alle Proben lagen unverbrannt vor. Gemessen wurde das Harz selbst, nicht der Rauch.
- Zeitraum: vier Wochen, jede Probe einmal pro Woche
- Wiederholung: jede Messung dreifach, immer im gleichen Raum zur gleichen Tageszeit
Angegeben sind jeweils die Mittelwerte. Die Schwankungsbreite lag bei bis zu zehn Prozent – für radiästhetische Messungen ein stabiler Wert.
Das Ergebnis: Naturreine Harze schwingen im geistigen Bereich
Weihrauch, Myrrhe und Copal liegen alle über 14.000 Bovis-Einheiten – und damit mitten im geistigen Bereich der Skala. Die drei Harze bewegen sich dabei eng beieinander, bis über 15.000 BE. Jedes von ihnen trägt also eine sehr hohe, klare Energie in sich.
Zur Einordnung: Der für uns Menschen optimale Bereich liegt bei 6.500 bis 8.500 BE. Ein naturreines Harz schwingt damit fast doppelt so hoch wie das, was wir im Alltag als wohltuend empfinden. Es reicht in den Bereich, den Rutengänger sonst Kraftorten und spirituellen Stätten zuschreiben.
Vielleicht ist das kein Zufall. Genau diese Harze räuchern die Menschen seit Jahrtausenden in Tempeln und Kirchen. Weihrauch und Myrrhe brachten die Weisen an die Krippe. Copal ist bis heute das heilige Harz der Maya und Azteken. Die alten Kulturen haben offenbar gespürt, was sich heute radiästhetisch zeigt.
Warum naturrein den Unterschied macht
Kirchenweihrauch aus dem Handel ist meist kein reines Harz. Oft sind es preiswertere Boswellia-Sorten, mit Duftölen versetzt und unter Namen wie „Rosenweihrauch“ oder „Jerusalem-Mischung“ verkauft. Deshalb setze ich bei MAFUMO ausschließlich auf naturreine Harze ohne Parfüm und ohne Zusätze. Den Weihrauch fülle ich selbst in Glastiegel ab – so bleibt das Harz geschützt und behält seine ätherischen Öle.
Was hohe Schwingung für deine Aura bedeutet
Deine Aura ist das feine Energiefeld, das deinen Körper umgibt. Sie nimmt auf, was dir im Laufe des Tages begegnet: Stress, Streit, volle Räume, schwere Gespräche. Vieles davon bleibt an dir haften, auch wenn du es längst abgeschlossen glaubst.
Wenn du Weihrauch räucherst, umhüllt dich der Rauch eines Harzes, das im geistigen Bereich schwingt. Viele Menschen erleben dabei, dass sich etwas in ihnen hebt und ordnet. Die Gedanken werden ruhiger. Der Atem wird tiefer. Der Raum fühlt sich klarer und heller an.
In der radiästhetischen Sichtweise kann eine hohe Schwingung die eigene Energie anheben und mitnehmen – so wie ein klarer Ton ein Instrument in Resonanz versetzt. Genau das macht Weihrauch seit jeher zum Harz für Gebet, Meditation und Neubeginn.
So kann Weihrauch dich unterstützen:
- Aura klären: den Rauch mit einer Feder um deinen Körper fächeln, von den Füßen bis über den Kopf
- Zur Meditation: ein paar Körner auf die Kohle legen und den aufsteigenden Rauch beobachten
- Für Gebet und Intention: deinen Wunsch formulieren, während der Rauch aufsteigt – ganz im Bild von Psalm 141
- Nach belastenden Begegnungen: dich bewusst abräuchern und alles Fremde loslassen
Auch Myrrhe und Copal tragen diese hohe Energie. Myrrhe wird traditionell als erdendes, tröstendes Harz verstanden. Copal gilt in Mittelamerika als Harz der Reinigung und Verbindung zu den Ahnen. Welches Harz dich ruft, spürst du am besten selbst.
Auch die Räuchermischung REINIGUNG schwingt hoch
Besonders gespannt war ich auf meine eigene Räuchermischung REINIGUNG. Sie ist keine reine Harzprobe, sondern ein Zusammenspiel aus Kräutern, Harzen und Hölzern. Das Ergebnis: 10.400 Bovis-Einheiten.
Damit liegt REINIGUNG deutlich über der Grenze von 6.500 BE und klar im aufbauenden Bereich. Sie übersteigt auch den für Menschen optimalen Bereich von 8.500 BE spürbar. Und sie schwingt genau dort, wo die Skala den astralen Bereich verortet – die Ebene der Gefühle, der Seele und der Aura.
Für eine Reinigungsmischung ist das ein schönes Ergebnis. Denn bei der energetischen Reinigung geht es genau um diese Ebene: um das, was sich an Stimmungen, Spannungen und fremden Energien in Räumen und in deinem Energiefeld festgesetzt hat. REINIGUNG setzt dort an, wo sich Belastungen sammeln – und hebt die Schwingung des Raumes an.
Was in REINIGUNG steckt
Ich habe die Mischung mit Pflanzen zusammengestellt, die traditionell zum Klären, Schützen und Erneuern geräuchert werden:
- Beifuß – die alte Schutz- und Reinigungspflanze der Kelten
- Eisenkraut – das heilige Kraut der Druiden
- Engelwurz – schützend und stärkend
- Fichtenharz, Fichtennadeln und -zapfen – die frische, klare Kraft des Waldes
- Lavendel – beruhigend und harmonisierend
- Salbei – der Klassiker zum energetischen Reinigen
- Wacholder – seit jeher zum Ausräuchern von Haus und Stall verwendet
- Weihrauch Jemen (Boswellia sacra) – 18 Prozent der Mischung, für die Verbindung nach oben
- Zedernholz – erdend und aufrichtend
Der Weihrauch ist dabei das spirituelle Herz der Mischung. Die heimischen Kräuter und Hölzer bringen Klarheit, Schutz und Erdung dazu. So entsteht eine Mischung, die reinigt und gleichzeitig nährt – alles aus naturreinen Zutaten und von Hand gemischt.
So nutzt du REINIGUNG für deine Hausreinigung
Für eine energetische Hausreinigung empfehle ich das Räuchern auf Kohle. Der kräftige Rauch unterstützt dich besonders gut beim Klären.
- Öffne ein Fenster, damit Altes weichen kann. Achte auf vorhandene Rauchmelder.
- Beginne an der Eingangstür und gehe von Raum zu Raum.
- Fächle den Rauch mit einer Feder oder deiner Hand in die Ecken, hinter Türen und unter Möbel – oder trage ihn mit einer Räucherpfanne dorthin. Dort sammelt sich gern Schweres.
- Formuliere innerlich deine Absicht, etwa: „Alles, was nicht hierhergehört, darf jetzt gehen.“
- Räuchere zum Abschluss dich selbst ab, damit auch deine Aura geklärt ist.
- Lüfte danach gründlich.
- Wiederhole den Vorgang anschließend mit einer Räuchermischung wie HARMONIE oder LIEBE, um deine Energie und Liebe in die Räume zu tragen.
Die Räuchermischung REINIGUNG findest du in meinem Shop in der Kategorie Energetische Reinigung.
Weihrauch räuchern: So entfaltet sich seine Energie
Damit Weihrauch seine Kraft entfalten kann, kommt es auf die richtige Methode an. Es gibt zwei Möglichkeiten.
Räuchern auf Kohle: Fülle mindestens zwei Zentimeter Räuchersand in eine feuerfeste Schale. Zünde die Kohletablette mit einer Zange an und lege sie mit der Mulde nach oben auf den Sand. Sobald rundum ein Ascherand sichtbar ist, legst du ein paar Weihrauchkörner auf. Der Rauch ist kräftig und intensiv – ideal für Rituale und die Hausreinigung.
Räuchern auf dem Sieb: Stelle ein Teelicht in das Stövchen und lege den Weihrauch auf das Sieb. Das Harz schmilzt sanft und gibt seinen Duft fein und mild ab. Diese Methode ist ideal für Einsteiger, für die Meditation und für längere ruhige Momente.
Weniger ist dabei mehr. Lege lieber wenig auf und gib bei Bedarf nach. Bewahre deinen Weihrauch luftdicht und dunkel auf, am besten im Glastiegel. So bleiben seine ätherischen Öle – bei Weihrauch vor allem α-Pinen, Limonen und Incensol-Acetat – lange erhalten. Und lass glimmende Kohle niemals unbeaufsichtigt.
Was ich noch herausfinden möchte
Meine Messung beantwortet einige Fragen – und wirft neue auf. Ich möchte als Nächstes wissen:
- Verändert sich die Schwingung eines Harzes über die Lagerzeit? In meinen vier Wochen war kein Abbau messbar. Dafür plane ich eine längere Messreihe an derselben Probe.
- Wie wirken die einzelnen Bestandteile einer Mischung im Vergleich zur fertigen Mischung? Bilden sie gemeinsam etwas Neues?
- Was passiert im Raum selbst? Am spannendsten wäre eine Messung in einer Kirche vor und nach einem Hochamt.
- Wie verändert sich die Energie eines belasteten Raumes durch eine Räucherung? Dafür suche ich noch eine gute Methodik, etwa mit der H3-Rute.
Du bist selbst Rutengängerin oder Rutengänger und hast eine Idee aus der Praxis? Oder möchtest bei einer Messreihe mitmachen? Dann schreib mir gern an moin@ma-fumo.live.
Fazit: Weihrauch trägt eine hohe, klare Energie
Weihrauch ist seit Jahrtausenden das Harz für heilige Momente. Meine Bovis-Messung zeigt: Naturreine Harze wie Weihrauch, Myrrhe und Copal schwingen mit über 14.000 BE im geistigen Bereich – weit über dem, was wir im Alltag als wohltuend erleben. Wenn ihr Rauch dich umhüllt, kann er deine Aura klären, deine Gedanken ordnen und dich mit etwas Größerem verbinden.
Und auch die Räuchermischung REINIGUNG zeigt mit 10.400 BE eine hohe, aufbauende Schwingung – genau auf der Ebene, auf der energetische Reinigung wirken soll. Ob du ein reines Harz zur Meditation räucherst oder dein Zuhause mit REINIGUNG klärst: Du holst dir eine Energie ins Haus, die trägt.
Entdecke meine naturreinen Weihrauchsorten und die Räuchermischungen zur energetischen Reinigung – von Hand gemischt, mit Liebe, für die Sinne.
Hinweis zur Messmethode
Die Bovis-Messung ist eine radiästhetische Methode. Sie ist keine naturwissenschaftlich anerkannte Messung, und die Werte hängen auch vom Messenden ab. Die hier genannten Ergebnisse stammen aus meiner eigenen Messreihe und sind als Erfahrungsbericht zu verstehen. Sie ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Eine ausführliche Fassung mit allen Quellen habe ich für die Mitgliederzeitschrift „Radiaesthesie“ des RvD (Heft 47) geschrieben. Wenn du mehr über die Messreihe erfahren oder meinen vollständigen Bericht lesen möchtest, schreib mir gern an moin@ma-fumo.live.

Andreas Mittmann Kräuterpädagoge · Räucherexperte · Gründer MAFUMO Räuchermanufaktur
"Räuchern begleitet mich seit vielen Jahren – als Ritual, als Wissen, als Leidenschaft. Mit MAFUMO möchte ich altes Kräuterwissen lebendig halten und zugänglich machen."

